Naturheilverfahren

Naturheilverfahren – die Natur hilft heilen.

Naturheilverfahren – auch Komplementärmedizin genannt –  hat das Ziel, körpereigene Ordnungs- und Heilkräfte zu aktiviert. Uns ist dabei wichtig, den ganzen Menschen zu berücksichtigen und nicht nur einzelne Organe. Denn oft sind Hauterkrankungen ein Zeichen für Störungen des Organismus. Mit der Anwendung von Naturheilverfahren kann jeder Patient aktiv mithelfen, seine Therapie zu unterstützen. Dabei ist für den Patienten wichtig, dass die Methoden und Mittel auf natürlicher Basis weitgehend oder vollkommen nebenwirkungsfrei sind. Schulmedizin und Naturheilverfahren ergänzen sich oft sehr gut. Welche Methode Anwendung findet, hängt von der Indikation und von der persönlichen Vorliebe des Patienten ab.
Nur der Arzt oder die Ärztin, der die Weiterbildung absolviert und die Qualitätssicherung durch die Ärztekammer bestanden hat, darf “Naturheilverfahren” auf dem Praxisschild und dem Briefkopf führen. Die Weiterbildung in Naturheilverfahren ist eine Ergänzung der Facharztausbildung.

Die allgemeinen Bestandteile der Naturheilkunde

Folgende Mittel und Methoden werden in der Naturheilkunde verwendet:

  • Therapie mit Wasser
    Z. B. Bäder, Trinkkuren, Güsse, CO2, Überwärmung – Kaltreiz, ätherische Öle, Schwefel
  • Bewegungstherapie
    Z. B. Krankengymnastik, Ausdauertraining, Krafttraining
  • Manuelle Therapien
    Z. B. Massagen
  • Klimatische Verfahren
    Z. B. Licht, Luft, Meer, Höhenlage
  • Ernährung
  • Pflanzliche Präparate
  • Entspannungstherapien

 

In unserer Praxis haben wir uns auf diese Naturheilverfahren spezialisiert:

  • Naturheilkundliche Externa (Cremes, Salben, Tinkturen)
  • Totes-Meer-Salz-Therapie
  • Immunkur
  • Sauerstofftherapie
  • Eigenbluttherapie
  • Entgiftungskur
  • Homöopathie